Amarone Montefante
DOCG

60,00

Traube Uvaggio-/ Cuvée aus 45% Corvina, 30% Corvinone,
15% Rondinella, 5% Molinara, 5% Dindarella (trockener Rotwein)
Jahrgang 2013
Serviertemperatur 18°-22°C
Weinanbaugebiet Valpolicella
Alkoholgehalt 16 % vol. enthält Sulfite

 

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Der charakterstarke und harmonische Amarone

Im Glas erscheint dieser große Amarone Riserva in granatroter Farbe. Intensive Aromen von Himbeer-, Brombeer- und Pflaumenmarmelade kitzeln die Nase. Am Gaumen ist er voluminös, komplex und harmonisch mit „süßen“ Tanninen. Der Uvaggio wird aus 45% Corvina, 30% Corvinone, 15% Rondinella, 5% Molinara, 5% Dindarella gekeltert und 2 Jahre in großen Holzfässern und 2 Jahre in Barrique gelagert, bevor er in Flaschen abgefüllt wird und mindestens ein weiteres Jahr ruht.

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„Amarone della Valpolicella oder einfach Amarone ist ein italienischer Rotwein aus dem Valpolicella-Gebiet in der Region Venetien. Es handelt sich um einen trockenen Rotwein, der jedoch ähnlich wie ein Süßwein ausgebaut wird. Ein Teil der Trauben wird vor dem Keltern getrocknet („Appassimento“), wodurch der Wein seinen hohen Alkoholgehalt bekommt. Ein Amarone hat nichts mit den eher leichteren Valpolicella-Weinen zu tun, die in Italien traditionell zum Essen getrunken werden. Es ist ein schwerer Wein, der eine große Aromafülle aufweist. Von den bisweilen vorhandenen Bitternoten erhielt er seinen Namen (italienisch amaro = bitter). Er behält seinen Charakter in der Flasche 10 bis 15, manche auch bis zu 30 Jahren nach der Lese.[2] Der Amarone gilt neben dem Barolo, dem Brunello di Montalcino, Taurasi und den Weinen aus Bolgheri als einer der großen Rotweine Italiens.

Die besten Weintrauben, die nicht von Fäulnis befallen sind, kommen direkt nach der Ernte zur Trocknung auf Holzgestelle und werden auf gut belüfteten Dachböden oder Lagerräumen zwei bis vier Monate getrocknet, bis sie etwa ein Drittel, manchmal sogar die Hälfte ihres Gewichtes verloren haben. Der Vorgang heißt auf italienisch „Appassimento“ (Verblühen/Schwund), siehe auch Strohwein. Vor allem das Wasser verdunstet, während Säure, Zucker und Extraktstoffe erhalten bleiben und immer stärker konzentriert werden. Da die Gefahr der Fäulnis droht, müssen die Trauben während dieses Prozesses aufwändig gedreht, umgeschichtet und bei Bedarf aussortiert und zusätzlich durch Ventilatoren belüftet werden, bevor sie fast schon als Rosinen gekeltert werden. Je länger und sorgfältiger das Appassimento gemacht wird, desto höher ist das Konzentrat. Durch die Umwandlung des Fruchtzuckers in Polyphenole und Resveratrol erhält der Most eine spezielle Aromaausrichtung.

Durch den hohen Zuckergehalt erreichen die Hefen Alkoholgehalte um die 15 % Vol., bevor sie absterben. Dabei verbleibt aber noch viel Zucker im Most. Beim Amarone setzt jedoch eine weitere Gärung ein, die dem Wein zu Alkoholgehalten von bis zu 16 oder 17 % verhilft. Da sich die Winzer dieses Phänomen zunächst nicht erklären konnten, sprachen sie – werbetauglich – von einem miracolo (deutsch: Wunder). Heute weiß man, dass andere, spezielle Hefestämme dafür verantwortlich sind, die alkohol- und temperaturliebend sind“ (*https://de.wikipedia.org/wiki/Amarone_della_Valpolicella / 16.03.2021)

Gewicht n. a.
Menge

Einzelflasche, Karton (6 Flaschen)

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