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Rosé feinherb
DQW

7,99

Traube Uvaggio/Cuvée (feinherber Rosé)

Spätburgunder & Portugieser

Jahrgang 2019
Serviertemperatur 8-10° C
Weinanbaugebiet Pfalz
Alkoholgehalt 12 % vol. enthält Sulfite
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Intensiv fruchtiger, feinherber Spätburgunder Rosé

Der Rosé Spätburgunder feinherb überzeugt mit einem vollen Bukett, das an Himbeeren und Waldfrüchten erinnert. Er ist leicht, frisch, feinherb und lässt im Abgang eine leichte angenehme Zitrusnote im Gaumen. Eignet sich herausragend als Aperitif und begleitet kalte Vorspeiseplatten und Salate mit Früchten hervorragend.

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Rosé Spätburgunder feinherb

„Roséweine sind sehr hellfarbige Weine aus roten Trauben, die wie Weißwein hergestellt werden. Die Beeren dürfen dabei nicht oder nur wenige Stunden auf der Maische liegen. Je nach Intensität des Kontaktes mit den Beerenhäuten ist der Roséwein unterschiedlich stark gefärbt; das Farbspektrum reicht von lachsfarben bis zu kirschrot. Billige Roséweine von außerhalb der EU können auch aus weißen und roten Weinen gemischt sein. In Deutschland ist der Marktanteil in den letzten Jahren von zwei auf acht Prozent gestiegen.[1]

Nicht zur Erzeugung von Roséweinen zugelassen sind gemäß Weinrecht die im deutschen Sprachgebrauch als grau (im französischen Sprachraum gris) bezeichneten Rebsorten wie Grauer BurgunderGewürztraminer und Grenache Gris, die selbst bei Vollreife nur leicht rötlich gefärbte Beeren erbringen.

Der Geschmak

Der Geschmack von Roséweinen erinnert an leichte Rotweine. Da der Wein kühl getrunken wird – wie Weißwein –, ist er besonders im Sommer beliebt.

In Österreich wird nach diesem Verfahren hergestellter Wein Gleichgepresster genannt. In der Steiermark wird aus der Sorte Blauer Wildbacher ein Roséwein erzeugt, der als Schilcher bezeichnet wird. In der Deutschschweiz wird im Allgemeinen von Rosé gesprochen, etwa auch noch vom Süssdruck. Ein Roséwein vom Pinot noir (Spätburgunder) wird in den Kantonen NeuenburgGenf und Wallis Œil de Perdrix genannt. In Italien wird Roséwein Rosato, in Spanien und Portugal Rosado genannt.

Ein ähnlicher Weintyp in Deutschland ist der Weißherbst. Nach deutschem Weinrecht muss der Weißherbst im Unterschied zu anderen Roséweinen zu 100 % aus derselben roten Rebsorte und aus derselben Lage hergestellt werden. Ansonsten ist ein Verschnittanteil von bis zu 15 bzw. 25 % inklusive der Süßreserve bezeichnungsunschädlich. Beispiel: Ein Rüdesheimer Burgweg Spätburgunder Rosé darf 15 % Blauen Portugieser enthalten.

Nicht zu verwechseln mit dem Rosé sind der Rotling und der Schillerwein, die aus Rotwein- und Weißweintrauben gekeltert werden.

In einigen Weinbaugebieten sind zu einem gewissen Anteil auch weiße Rebsorten für den Rotwein zugelassen. Beispiele hierfür sind Châteauneuf-du-Pape und Côte-Rôtie im französischen Rhônetal sowie der italienische Chianti. In diesen Fällen handelt es sich dennoch weder um Roséwein noch um einen Rotling.“ (*https://de.wikipedia.org/wiki/Ros%C3%A9wein / 16.03.2021)

Gewicht n. a.
Menge

Einzelflasche, Karton (6 Flaschen)

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DQW“

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